Samen mehrjähriger Blumen
Eine Staude wird nur einmal gesät: die Wurzel überwintert und treibt im nächsten Frühling wieder aus, über Jahre. Der Preis dafür ist Geduld — das erste Jahr dient dem Etablieren, die Blüte kommt meist ab dem zweiten.
Was die 66 Referenzen abdecken
- Das Grundgerüst des Beets: Margerite, Schafgarbe, Glockenblume, Schleierkraut, Kokardenblume, Skabiose, Lichtnelke, Kranz-Lichtnelke, Baldrian und Primel.
- Für Steingarten und Trockenmauer: Hauswurz-Mischung, Blaukissen, Steinkraut, Felsen-Steinkraut, Gänsekresse, Heidenelke — alle niedrig, alle auf durchlässigem Boden.
- Die sieben Alpenblumen haben ihre eigene Seite: Edelweiss, Enzian, Alpenaster, Silberdistel, Blaudistel, Alpenakelei und Trollblume.
- Die hohen: Stockrose, Echinacea, Rudbeckia, Kugeldistel, Kletterhopfen.
- Einige Kuriositäten für den Topf: Banane, Passionsblume, Mimose, Baumwolle, Ahorn und Walderdbeere — Banane und Ahorn sind bis 5 m angegeben.
Stauden säen
Die Aussaatfenster reichen je nach Art von Januar bis Dezember, die Blüte der Gesamtheit von März bis November. Viel Staudensaatgut profitiert von einer Kältephase vor der Keimung: eine Herbst- oder Spätwinteraussaat in einer draussen stehenden Saatschale funktioniert besser als eine geheizte Aussaat. Zwei Drittel der Referenzen verlangen volle Sonne, das restliche Drittel nimmt Halbschatten. Die Beutel enthalten 0,04 g bis einige Gramm.