Sonnenhut-Samen
Rudbeckia und Echinacea sind zwei benachbarte Gattungen, die im Deutschen denselben Namen tragen: Sonnenhut. Gleiche Silhouette — ein breiter Korb mit gewölbter Mitte —, gleicher Anspruch: Sonne, nährstoffreicher Boden und regelmässiges Giessen. Das Saatguthaus vermerkt einen hohen Nährstoffbedarf.
Die fünf Sorten
- Sonnenhut Marmelade (Rudbeckia hirta, 50 cm): orange Blüten mit dunkler Mitte, buschiger Wuchs, gute Schnittblume.
- Sonnenhut Capuccino (Rudbeckia hirta, 80 cm): grosse Blüten von 15 cm, bronzebraun mit gelben Spitzen; laut Saatguthaus eine Sorte, die Bienen, Schmetterlinge und Vögel anfliegen.
- Sonnenhut Goldsturm (Rudbeckia fulgida var. Sullivantii, 60 cm): Blüten von 10 cm, goldgelb mit schwarzer Mitte.
- Sonnenhut Mischung (80–120 cm): weiss, gelb, zartrosa bis purpurrot, mit hängenden bis waagrechten Zungenblüten je nach Pflanze.
- Roter Sonnenhut (Echinacea purpurea, 90–120 cm, violett-lila).
Aussaat und Pflanzung
Säen Sie von März bis April; eine Referenz verträgt auch eine Herbstaussaat. Pikieren Sie nach 4 bis 5 Wochen auf 5 × 5 cm oder in Töpfe und pflanzen Sie ab Mitte Mai in nährstoffreichen, humosen Boden — 25 × 25 cm bei den 50–60 cm hohen Rudbeckien, 40 × 40 cm bei den hohen. Die Beutel enthalten 0,5 g oder 0,75 g, eine Referenz wird mit 25 Samen abgegeben.