Welche Gründüngung für welchen Zweck?
- Wenig Zeit zwischen zwei Kulturen: Gelbsenf ist in drei bis fünf Wochen schnittreif.
- Stickstoff liefern: das übernehmen die Leguminosen – Inkarnatklee in einer Wintermischung, Bitterlupine auf neuem oder strapaziertem Boden.
- Tiefgründig lockern: Luzerne und Lupine wurzeln tief und öffnen den Boden dort, wo der Spaten aufhört.
- Müdes Beet: eine Mischung aus Ringelblume und Tagetes zielt auf die Bodenmüdigkeit und bremst Nematoden vor der nächsten Kultur.
- Bestäuber ernähren: Phacelia, Luzerne und Blühmischungen blühen, bevor sie geschnitten werden.
- Über den Winter: das Landsberger Gemenge (Inkarnatklee, italienisches Raigras, Winterwicke) und der Spinat sind winterhart.